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Bilsteinhoehle Warstein im Sauerland

Die Bilsteinhöhle wurde im September 1887 vom Warsteiner Waldarbeiter Franz Kersting bei Wegebauarbeiten entdeckt. Schon kurz nach der Entdeckung fanden erste Führungen in der Höhle statt. Der Geologe Emil Carthaus leitete die Erforschungs- und Erschließungsarbeiten, so dass die Höhle seit 1888 als Schauhöhle für Besucherinnen und Besucher geöffnet ist.
Die Bilsteinhöhle, die Sie bei Ihrem Höhlenbesuch kennenlernen, ist nur ein Teil des größeren Bilstein-Höhlensystems. Von den 1.850 Metern des ganzen Höhlensystems können ca. 400 Meter bequem begangen werden. Die restlichen Meter bleiben gut ausgerüsteten Höhlenforschern vorbehalten. Die tiefer liegenden Höhlenbereiche stehen monatelang unter Wasser, nur in trockenen Sommern liegen diese Höhlengänge oberhalb des Grundwasserspiegels.
Das ist eine der Besonderheiten unserer Höhle: Ein aktiver Höhlenbach durchfließt die untere Etage des Höhlensystems. Unter unseren Füßen entsteht eine neue Höhle, denn das Wasser wäscht dort täglich die Höhle weiter und tiefer aus.

Informieren Sie sich auf diesen Seiten über die Bilsteinhöhle und ihre Besonderheiten.


Eindrücke aus der Schauhöhle:
Was Sie bei einem Besuch der Bilsteinhöhle sehen können.
Bilsteinhoehle, Warstein im Sauerland

Urgeschichtliche Funde:
Nur wenige Meter neben dem Eingang der Bilsteinhöhle liegt die sog. Bilstein-Kulturhöhle 1, in der vor über 120 Jahren Ausgrabungen durchgeführt wurden, bei denen interessante Funde gemacht wurden.
Hoehlenbaer aus der Bilsteinhoehle Warstein im Sauerland

Pläne der Höhle:
Verschaffen Sie sich einen Überblick über das Bilstein-Höhlensystem